Antimikrobielle Wirkung trifft auf hautschonende Therapie
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Beschreibung:
Durch die rein physikalische Anwendung von atmosphärischem Kaltplasma (KAP) eröffnen sich ganz neue und einfach umsetzbare Behandlungsmöglichkeiten sowohl in der Podologie als auch in der kosmetischen Haut- und Fußpflege. Doch zunächst: Was ist Plasma überhaupt?
Vereinfacht gesagt, handelt es sich dabei um elektrisch geladenes (ionisiertes) Gas – z.B. Sauerstoff. Bei kaltem Plasma ist die Energiezufuhr so moderat, dass es nur zum Teil ionisiert wird. Die Temperatur liegt dann im Bereich der Körperwärme, wodurch das Plasma auf der Haut anwendbar wird. Durch Interaktion u.a. mit der Raumluft bilden sich im Plasma reaktive Stickstoff- und Sauerstoffmoleküle (RNS, ROS). Dieser Cocktail besitzt antimikrobielle Eigenschaften, die z.B. in der Behandlung von Nagelmykosen genutzt werden können. Bei gesunden menschlichen Zellen unterstützt er hingegen verschiedene Stoffwechselprozesse, die für die Hautregeneration wichtig sind. Kaltplasma kann daher auch zur Verschönerung des Hautbildes genutzt werden.
So unterstützt Kaltplasma die Behandlung von Nagelpilz
• Antimykotisch wirksame Plasmaverbindungen inaktivieren Zellstrukturen des Pilzes
• Reaktive Sauerstoffspezies greifen die Zellmembran an und zerstören Proteine
• Pilzsporen werden deformiert, was deren Vermehrung verhindert
• Die DNA der Sporen wird irreparabel geschädigt, der Pilz stirbt ab (fungizide Wirkung)
So unterstützt Kaltplasma die kosmetische Hautpflege
• Die Kollagen- und Elastinproduktion wird angeregt, was die Hautstruktur verbessert
• Die Haut wird mit Vitaminen, Mineralien, Enzymen und Nährstoffen versorgt
• Entzündungen, Rötungen und Juckreiz werden reduziert
• Es stimuliert Wachstumsfaktoren wie FGF-2 und VEGF-A, die die Zellteilung fördern
• Die Mikrozirkulation wird gesteigert, was die Sauerstoffversorgung verbessert

Was ist Kaltplasma?
Atmosphärisches Kaltplasma ist ein ionisiertes Gas mit einer Temperatur von etwa 38 °C. Es entsteht, wenn Sauerstoff- und Stickstoffmoleküle aus der Umgebungsluft durch elektrische Energie aktiviert werden. Dabei bildet sich ein Gemisch aus verschiedenen aktiven Bestandteilen, insbesondere:
- reaktiven Sauerstoff- und Stickstoffspezies (ROS/RNS)
- freien Elektronen und weiteren geladenen Teilchen
Diese Komponenten sind kurzlebig, hochreaktiv und entfalten ihre Wirkung unmittelbar im Kontakt mit der Hautoberfläche – ohne sie zu erhitzen oder zu verletzen.
Kaltplasma als „kontrollierter Reiz“
Entscheidend für das Verständnis von Kaltplasma ist nicht die bloße Existenz dieser aktiven Teilchen, sondern ihre kontrollierte Dosierung und Zusammensetzung. Kaltplasma wirkt nicht pauschal, sondern kontextabhängig.
Einzellige Mikroorganismen wie Pilze oder Bakterien reagieren auf den oxidativen Reiz mit strukturellen Schäden. Menschliche Hautzellen hingegen verfügen über komplexe Schutz- und Regulationsmechanismen. Sie nutzen denselben Reiz als Signal, um antioxidative, regenerative und stabilisierende Prozesse in Gang zu setzen.
Diese selektive Wirkung bildet die Grundlage für die vielseitige Einsetzbarkeit von Kaltplasma in Podologie, Fußpflege und Kosmetik.

Wo wird Kaltplasma eingesetzt?
Kaltplasma kann unterstützend eingesetzt werden bei:
- Nagelpilz (Onychomykose)
- eingewachsenen und entzündeten Nägeln
- Rhagaden und Hautrissen
- Warzen
- mikrobiell belasteter Haut
- präventiv bei empfindlicher oder gefährdeter Haut
unreiner Haut und Akne
empfindlicher, geröteter oder gestresster Haut
trockener, rissiger Haut
regenerativen Pflegekonzepten
Anti-Aging- und Glow-Behandlungen